Das neue Vereinsjahr startete mit einer erneuten Fahrt ins Blaue. Die zahlreichen Mitglieder begaben sich mit den beiden Fahrzeugen in Richtung Huttwil/Eriswil.
Nach der kurzen Fahrt trafen wir auf dem Ahorn ein. Trotz der starken Bise nutzten wir die Gelegenheit die Aussicht etwas zu geniessen.

Im Anschluss sassen wir in der gemütlichen Gaststube wo wir bei Speis und Trank uns die neusten Vorkommnisse aus Sport, Politik und Gemeindewesen erzählten.

Nach dem eindunkeln machten sich die beiden ehemaligen Feuerwehrfahrzeuge wieder auf den Weg in Richtung Lotzwil.

Am kurzweligen Abend hatten alle Mitgereisten ihren Spass und freuen sich auf das nächste Mal, wenn es wieder heisst "Fahrt ins Blaue", hoffentlich bei warmem sonnigem Wetter.

Der Berichterstatter
Sven Hoffmann

Wieder einmal traffen sich einige Mitglieder in den Wintermonaten zum Bowling. Mit anfänglichen Schwierigkeiten konnten sich fast alle Mitglieder in der der zweiten Runde etwas steigern.

Die Pausen zwischen den einzeln Würfen wurde teils zur Analyse der Gegner, zur mentalen Vorbereitung oder einfach für einen Schwatz unter Kollegen genutzt.

Nach der sportlichen Betätigung haben wir uns noch in einer ruhigeren Umgebung zu getroffen um sich über die Leistung im Bowling zu unterhalten sowie andere brennende Themen aus 

der grossen weiten Welt.

Der Berichterstatter
Sven Hoffmann

 

Schön war es....

Bereits ist der diesjährige Obst- und Mosttag von Lotzwil wieder Geschichte. Bei Wetter wie Sommer präsentierte Sich das Füürobepiektt und auch andere Vereine der Dorfbevölkerung. 

Dank dem warmen Wetter hatte es sehr lange Besucher im Dorfkern von Lotzwil, so konnten wir nach dem Eindunkeln die letzten Gäste um die "letzte Runde" bitten. 

Im Anschluss wurde immer noch mit viel Einsatz alles abgebaut und verräumt, so dass alle den Sonntag zur Erholung nutzen konnten.

Das Füürobepikett Lotzwil-Rütschelen konnte wie immer zahlreiche Gäste aus allen Altersklassen und Nationen begrüssen.

Den Organisatoren und Helfern besten Dank für den Einsatz.

Der Berichterstatter 
Sven Hoffmann

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Bei warmen Temperaturen machten sich vier Mitglieder frühmorgens mit den zwei Vereinsfahrzeugen auf den Weg Richtung Heimberg. Via Burgdorf, Hasle-Rügsau, Biglen, Konolfingen gelangten wir nach Oberdiessbach ein, wo der Kaffeehalt auf dem Programm stand.
Nach kurzem Aufenthalt meisterten wir den zweiten Abschnitt unserer Anreise nach Heimberg. Auf dem Parkplatz bzw. Festareal herrschte bereits reges Treiben mit Oldtimerfahrzeugen und Helfer die bei den letzten Vorbereitungen standen.

Kurz nach neun Uhr durften wir uns auf den blauen Rundkurs begeben. Einige Fahrkilometer später galt es den ersten Posten in Steffisburg zu absolvieren. Das Auswerfen der gerollten Schläuche um damit Kegel umzuwerfen hat sich als schwerer erwiesen als angenommen. Wie die Schläuche gerollt worden sind war sehr entscheidend in welche Richtung der Schlauch ging. Aber nach 1-2 Versuchen hatten wir doch noch einige Treffer.
Wieder gestartet folgten wir weiter den blauen Wegweiser die uns entlang der bekannten Panzerpiste von Thun über Thierachern nach Uetendorf brachten. Hier konnten wir uns beweisen wie das Handling mit einer Eimerspritze ist. Mit der aktuell schnellsten Schlusszeit haben wir uns entschieden die Festwirtschaft von der FW Uetendorf plus zu unterstützen und haben uns ein Apéröli gegönnt.

Der kurze Aufenthalt in Uetendorf nutzen wir um einige Worte zu wechseln sowie die verschiedensten Techniken zu bestaunen. Zur Mittagszeit hin begaben wir uns auf den letzten Abschnitt der Morgenrundfahrt, wieder zurück Richtung Heimberg. Auf dem Parkplatz angekommen musste in einer Teamarbeit der vorderste Mittelpunkt des Fahrtzeuges möglichst genaue ins Zentrum einer Zielscheibe kommandiert werden.

In einer gut organisierter Festwirtschaft konnten wir uns für den Nachmittag stärken. Für die Nachmittagsrunde wurden wir noch durch ein weiteres Mitglied verstärkt. Mit gutem Gefühl und Zuversicht in der Rangliste gut abzuschliessen, bereiteten wir uns für die Fahrt vor. 
Die roten Pfeile führten uns Richtung Bern nach Rubigen wo wir beim Feuerwehrbeil werfen und Blassrohr schiessen uns weiter auf Punktejagt machten, was nicht ganz nach unseren Wünschen gelang.
Etwas enttäuscht machten wir trotzdem mit den zwei Fahrzeugen weiter über Worb, Trimstein nach Konolfingen. Beim letzten Posten des Tages wollten wir uns nochmals richtig ins Zeug legen um ein gutes Gesamtresultat zu erreichen. Mittels Hydraulikzylinder galt es die rote Kugel entlang der vorgegeben Bahn schnellstmöglich im Loch zu versenken, was ebenfalls nicht zu 100% gelang.

In Heimberg zurück genossen wir noch ein wenig die Musik und das Eintreffen der anderen Teilnehmer. Nach etwas langer Wartezeit auf die Rangverkündigung entschieden wir uns dann langsam den Heimweg unter die Räder zu nehmen.
Mit 200 Kilometer mehr auf den Zählern und viel Eindrücken aus dem Aaretal kamen wir Unfallfrei kurz für dem Eindunkeln in Lotzwil zurück an.

 

RANGLISTE 2018

 


Mit unseren beiden Fahrzeugen und den Motorspritzen Brun Jg. 1944 und Vogt Jg. 1967, machten wir uns auf den Weg nach Berken.
Auf dem Festplatz am linken Aareufer hatten sich bereits eine stattliche Anzahl an Oldtimerfeuerwehrfahrzegen, Motorspritzen und Besucher eingefunden. 

Die ersten Vereine hatten ihre Spritzen in Stellung gebracht und versuchten diese mit vereinten Kräften zu starten, was schliesslich auch gelang.

Da am Wasser grosser Andrang herrschte, begaben wir uns ins Festzelt.

Gemeinsam machten wir uns anschliessend auf den Rückweg nach Lotzwil.

Der Berichterstatter
Haenni Jörg

Bei wunderbarem Sommerwetter begaben sich ca. 10 Veriensangehörige mit den beiden Fahrtzeugen auf den Weg Richtung Luzerner Hinterland. Nach einem ersten Zwischehalt an der Tankstelle, um unsere die Tänke zufüllen, führte die Fahrt via Huttwil, Ufhusen, nach Luthern ins Luthern-Bad in die Alpwirtschaft Ober-Badegg.

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Trotz dem Dorfeigenen Feiertag "Ueli" und gut gefülltem Restaurant konnten wir uns bei gemütlicher Atmosphäre verpflegen.

Beim Eindunkeln machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Lotzwil um die FAhrzeuge wieder in der Garage einzustellen und den Abend ausklingen zulassen.

Der Berichterstatter
Sven Hoffmann

Bei sehr schlechtem Wetter fuhren 6 Mitglieder mit dem Mazda Richtung Burgdorf, Ziel Restaurant Rothöchi.
Gemütchlich bei einem Bierchen und einer Pizza genossen wir die Berghöhe und die Aussicht, leider war die Aussicht nicht so gut.

Im Anschluss genossen wir die gesellige Heimfahrten.

 

 

Samstag, 09:00 Uhr Besmmlung Magazin Rütschelen, hies das Aufgebot. Diesem Aufgbot folgten 10 Mitglieder, die sich mit vollem Körpereinsatz zur Reinigung unseres Magazin traffen. 
Es galt die Gestell abzustauben und neu einzuordnen, Schlauchwagen in den Estrich zu hiefen und selbstverstäöndlich den Boden nass aufzunehmen. Auch einnen Schwatz über das alte Material der Feuerwehr Lotzwl-Rütschelen durfte an dieser Stelle nicht fehlen. 

Nach zum Teil schweisstreibender Arbeit wurde zum Apéro mit anschliessendem Mittagessen geladen. Gemütlich in unserem frisch gereinigten Magazin assen wir zusammen gemützlich etwas kleines.