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Bei warmen Temperaturen machten sich vier Mitglieder frühmorgens mit den zwei Vereinsfahrzeugen auf den Weg Richtung Heimberg. Via Burgdorf, Hasle-Rügsau, Biglen, Konolfingen gelangten wir nach Oberdiessbach ein, wo der Kaffeehalt auf dem Programm stand.
Nach kurzem Aufenthalt meisterten wir den zweiten Abschnitt unserer Anreise nach Heimberg. Auf dem Parkplatz bzw. Festareal herrschte bereits reges Treiben mit Oldtimerfahrzeugen und Helfer die bei den letzten Vorbereitungen standen.

Kurz nach neun Uhr durften wir uns auf den blauen Rundkurs begeben. Einige Fahrkilometer später galt es den ersten Posten in Steffisburg zu absolvieren. Das Auswerfen der gerollten Schläuche um damit Kegel umzuwerfen hat sich als schwerer erwiesen als angenommen. Wie die Schläuche gerollt worden sind war sehr entscheidend in welche Richtung der Schlauch ging. Aber nach 1-2 Versuchen hatten wir doch noch einige Treffer.
Wieder gestartet folgten wir weiter den blauen Wegweiser die uns entlang der bekannten Panzerpiste von Thun über Thierachern nach Uetendorf brachten. Hier konnten wir uns beweisen wie das Handling mit einer Eimerspritze ist. Mit der aktuell schnellsten Schlusszeit haben wir uns entschieden die Festwirtschaft von der FW Uetendorf plus zu unterstützen und haben uns ein Apéröli gegönnt.

Der kurze Aufenthalt in Uetendorf nutzen wir um einige Worte zu wechseln sowie die verschiedensten Techniken zu bestaunen. Zur Mittagszeit hin begaben wir uns auf den letzten Abschnitt der Morgenrundfahrt, wieder zurück Richtung Heimberg. Auf dem Parkplatz angekommen musste in einer Teamarbeit der vorderste Mittelpunkt des Fahrtzeuges möglichst genaue ins Zentrum einer Zielscheibe kommandiert werden.

In einer gut organisierter Festwirtschaft konnten wir uns für den Nachmittag stärken. Für die Nachmittagsrunde wurden wir noch durch ein weiteres Mitglied verstärkt. Mit gutem Gefühl und Zuversicht in der Rangliste gut abzuschliessen, bereiteten wir uns für die Fahrt vor. 
Die roten Pfeile führten uns Richtung Bern nach Rubigen wo wir beim Feuerwehrbeil werfen und Blassrohr schiessen uns weiter auf Punktejagt machten, was nicht ganz nach unseren Wünschen gelang.
Etwas enttäuscht machten wir trotzdem mit den zwei Fahrzeugen weiter über Worb, Trimstein nach Konolfingen. Beim letzten Posten des Tages wollten wir uns nochmals richtig ins Zeug legen um ein gutes Gesamtresultat zu erreichen. Mittels Hydraulikzylinder galt es die rote Kugel entlang der vorgegeben Bahn schnellstmöglich im Loch zu versenken, was ebenfalls nicht zu 100% gelang.

In Heimberg zurück genossen wir noch ein wenig die Musik und das Eintreffen der anderen Teilnehmer. Nach etwas langer Wartezeit auf die Rangverkündigung entschieden wir uns dann langsam den Heimweg unter die Räder zu nehmen.
Mit 200 Kilometer mehr auf den Zählern und viel Eindrücken aus dem Aaretal kamen wir Unfallfrei kurz für dem Eindunkeln in Lotzwil zurück an.

 

RANGLISTE 2018